und zu drehen .
Immerhin ist inzwischen der Rest des Einstiegs geweisst und das Werkzeug ist
wieder voll einsatzbereit.
Zwischendurch wurde auch der nächste Kotflügel mit Fertan eingeweicht, fertig gewaschen
und bereit um dick mit kunstharzlack eingepinselt zu werden.
Jetzt ging es am Radhaus weiter ... Trotz intensiver Suche musste im folgenden Verlauf
nur ein kleines Loch geschweisst werden. Ich gebe zu, das das anheben des
Häuschens sinnvoller wäre, aber da das nicht zur Debatte steht, ist dies die erste Stelle,
wo ich improvisiert habe. Ein Abheben der Karosse werde ich später so oder so nochmal
machen.
Nun ging es aber zunächst an den Drehstabdeckel. Die Schrauben liessen sich alle leicht
lösen und so war das Schwert - Dank Holgs Federspanner - recht zügig gelöst.
Anstatt das Bremsseil vorne zu lösen habe ich dann noch eben die Bremstrommel
abgenommen um es hinten auszuhaken, da ich eh die Bremse durchchecken muss.
(Spass an) Es wäre auch noch schneller gegangen wenn Holg nicht soviel
motivierendes Zeug erzählt und nicht soviel mit der Bierflasche gewinkt hätte (Spass aus).
Vor dem abnehmen des Schwertes habe ich noch die originalstellung an Drehstab und Schwert mit einem Dorn markiert. Danach liess sich alles auch verhältnismäßig leicht abnehmen !
(Da ich aber recht beschäftigt damit war gibts nicht allzu viele Bilder hiervon.)
Nach tiefen Durchatmen hab ich die innere Verzahnung um 4 Zähne runter verstellt - hoffe das ich damit richtig lag ...
Schwert jetzt hoffentlich so sitzt wie es soll ... 3,6 cm tiefer mit einem negativen
Sturz von 2°
Nebenbei und Zwischdurch wurden dann noch Kleinigkeiten erledigt ... Anbauteile entrostet,
ggf. mit POR15 beabeitet, Revisionsloch für den Schweller gebohrt, neue Werkbank mit Beleuchtung aufgebaut ...
Jetzt wird noch die Bremse nach dem reinigen wieder vervollständigt - mit neuem
Radbremszylinder und zuleitung.
Das Fotoalbum hat jetzt inzwischen die 200er Marke geknackt ;-)
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